IT-Beratung Systemintegration Datenprojekte Automatisierung Reporting Schnittstellen ETL-Pipelines

Das gute Zeugs mit Daten.

Der Teil, vor dem alle wegrennen? Unser Lieblingsteil.

Warenwirtschaft hier, Kundenverwaltung da, irgendwo eine Excel-Liste aus 2019, die keiner mehr anfassen will: Wir bringen Ordnung in Systeme, die eigentlich längst zusammenarbeiten sollten. Damit aus verteilten Daten verlässliches Reporting wird und wiederkehrende Abläufe automatisch laufen. Sie kümmern sich ums Geschäft, wir ums Datenzeugs, das sonst liegen bleibt.

Datenqualität zuerstHerstellerunabhängigkeitNachhaltige ArchitekturKlare Kommunikation
Team arbeitet gemeinsam an Laptops mit Daten und Code

So läuft die Zusammenarbeit ab

Transparent und in klaren Schritten – von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären unverbindlich Ihre Ausgangslage, Ziele und den groben Rahmen des Vorhabens.

  2. 02

    Analyse

    Wir sichten bestehende Systeme, Datenflüsse und Schnittstellen und identifizieren Optionen.

  3. 03

    Konzept

    Sie erhalten ein konkretes Konzept inklusive Aufwand und Vorgehen.

  4. 04

    Umsetzung

    Wir setzen die Lösung um – transparent, mit regelmäßigen Abstimmungen und klaren Meilensteinen.

  5. 05

    Support

    Auch nach dem Go-Live stehen wir für Betrieb, Erweiterungen und Weiterentwicklung bereit.

Über Datenzeugs

Wir sammeln keine Buzzwords. Nur Ergebnisse, die bleiben.

Datenzeugs steht für einen pragmatischen Umgang mit Daten: Informationen verlässlich nutzbar machen, manuelle Abläufe automatisieren und Systeme sinnvoll miteinander verbinden. Damit aus Daten nicht noch mehr Daten werden, sondern echte Informationen für bessere Entscheidungen, schlankere Prozesse und weniger Handarbeit.

Gutes Zeugs mit Daten. Ohne großes Tamtam.

Dabei treffen technisches Verständnis und Blick fürs Geschäft aufeinander. Schnittstellen und Datenpipelines werden nicht nur konzipiert, sondern auch umgesetzt – mit einem klaren Verständnis dafür, was Fachlichkeit und IT am Ende wirklich brauchen. Denn technisch korrekt ist gut. Technisch korrekt und tatsächlich nützlich ist besser.

Der Ansatz bleibt bewusst technologieoffen. Werkzeuge und Architektur richten sich nach Systemlandschaft, Anforderungen und Budget – nicht danach, welches Produkt gerade besonders viele Logos auf der Herstellerfolie hat.

Ob Cloud, On-Premises oder hybrid: Entscheidend ist eine Lösung, die nachvollziehbar, dokumentiert und wartbar bleibt. Auch nach Projektende – und idealerweise ohne jemanden kontaktieren zu müssen, der sich „damals um die Daten gekümmert hat".

Team im Austausch am Whiteboard während eines Meetings

Wie wir arbeiten

Erst verstehen, dann konzipieren – jede Empfehlung basiert auf einer Analyse Ihrer Situation. Während der Umsetzung stimmen wir uns regelmäßig ab, und Dokumentation gehört zur Lieferung dazu. Überraschungen heben wir uns für andere Anlässe auf.

Datenqualität zuerst

Bevor wir integrieren oder automatisieren, sorgen wir für saubere, vertrauenswürdige Daten – als Fundament, nicht als Nachgedanke.

Herstellerunabhängigkeit

Wir sind an keinen bestimmten Softwarehersteller gebunden. Empfehlungen richten sich ausschließlich nach Ihren Anforderungen, Ihrer bestehenden Landschaft und Ihrem Budget.

Nachhaltige Architektur

Wir bauen keine kurzlebigen Insellösungen, sondern dokumentierte, wartbare Schnittstellen und Datenpipelines, die auch nach Projektende Bestand haben – statt Prototypen, die produktiv gesetzt werden und niemand mehr anzufassen wagt.

Klare Kommunikation

Technische Zusammenhänge erklären wir verständlich, ohne unnötigen Fachjargon – damit Sie jede Entscheidung nachvollziehen können, statt nur zustimmend zu nicken.

Für wen wir arbeiten

Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern der Punkt, an dem gewachsene Strukturen anfangen, echte Entscheidungen zu erschweren – und die dritte Excel-Liste mit „final_v2“ im Dateinamen auftaucht. Typische Ausgangslagen:

Gewachsene Systemlandschaft

Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Fachanwendungen sind über Jahre nebeneinander entstanden – niemand hat mehr den vollständigen Überblick, welche Version eines Datensatzes gerade stimmt.

Mehrere Standorte oder Tochtergesellschaften

Daten aus verschiedenen Zweigen sollen konsolidiert und vergleichbar gemacht werden, statt in getrennter Listenführung zu leben.

Wachsender Online-Handel

Shop, Warenwirtschaft und Versanddienstleister laufen nicht synchron – manuelle Abgleiche kosten Zeit und produzieren Fehler, die Kunden zu spüren bekommen.

Keine eigene Data-Engineering-Kapazität

Die IT-Abteilung ist mit dem Tagesgeschäft ausgelastet und braucht für einzelne Projekte punktuell externe Umsetzungsstärke statt einer Festanstellung.

Häufige Fragen

Antworten auf Fragen, die vor Projektbeginn regelmäßig aufkommen – klar, direkt und ohne die üblichen Fußnoten im Kleingedruckten.

Warum ist eine Datenaufbereitung so wichtig, bevor Daten weiterverarbeitet werden?

Weil fehlerhafte, doppelte oder veraltete Daten sich nur vervielfachen, wenn sie unverändert in neue Schnittstellen, Pipelines oder Dashboards übernommen werden. Eine Datenbereinigung schafft die verlässliche Grundlage, auf der jede weitere Integration und Analyse erst wirklich Wert stiftet.

Für wen eignen sich die Leistungen?

Für Freiberufler und Selbstständige genauso wie für kleine Unternehmen, Mittelstand und größere Unternehmen. Entscheidend ist nicht die Firmengröße, sondern wie viel manuelle Arbeit oder Copy-Paste zwischen Systemen anfällt – schon wenige wiederkehrende, nicht verbundene Arbeitsschritte rechtfertigen häufig ein Projekt. Das gilt auch fürs Reporting: Nicht jede Auswertung muss ein umfangreicher Bericht sein, auch punktuelle Antworten auf einzelne Fragen sind möglich.

Wie stellen Sie sicher, dass unsere Daten dabei sicher bleiben?

Datenschutz und Datensicherheit sind Teil jeder Konzeption, nicht ein nachträglicher Prüfschritt: Zugriffsrechte werden von Anfang an mitgeplant, Übertragungswege verschlüsselt, und wo nötig setzen wir auf On-Premises- statt Cloud-Lösungen. Bei Bedarf unterstützen wir auch bei der DSGVO-konformen Dokumentation der Verarbeitung.

Wie läuft ein typisches Projekt ab?

Auf ein unverbindliches Erstgespräch folgen eine Analyse Ihrer Systemlandschaft und ein konkretes Konzept. Erst danach beginnt die Umsetzung – in nachvollziehbaren, abgestimmten Schritten.

Übernehmen Sie auch die laufende Betreuung nach dem Projekt?

Ja, auf Wunsch begleiten wir Schnittstellen und Datenpipelines auch nach dem Produktivsetzen – für Monitoring, Anpassungen und Erweiterungen.

Bieten Sie auch Schulungen für unser Team an?

Ja, auf Anfrage – individuell je nach Bedarf, von einer kurzen Einweisung bis zur strukturierten Schulung, damit Sie neue Schnittstellen und Pipelines auch selbst weiterpflegen können.

Können Sie auch bestehende, historisch gewachsene Systeme integrieren?

Das ist eine unserer Kernaufgaben. Wir analysieren bestehende Alt-Schnittstellen und -Prozesse und integrieren sie schrittweise, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Wie lange dauert eine Integration typischerweise?

Das hängt stark vom Umfang ab: eine einzelne Schnittstelle oder ein erster Datenbereinigungs-Sprint ist oft in kurzer Zeit umsetzbar, während die Konsolidierung mehrerer Systeme in Etappen läuft. Nach der IST-Analyse erhalten Sie eine realistische Aufwandsschätzung.

Wie unterscheiden sich ETL-Prozess und ETL-Pipeline?

Ein ETL-Prozess beschreibt den grundsätzlichen Ablauf – Daten extrahieren, transformieren, laden. Eine ETL-Pipeline ist die konkrete technische Umsetzung dieses Prozesses: automatisiert, geplant und überwacht, statt einmalig von Hand angestoßen. Wir konzipieren beides gemeinsam, damit aus dem Prozess auf dem Papier eine Pipeline wird, die auch nachts zuverlässig läuft.

Was kostet die Entwicklung einer Datenbank-Schnittstelle?

Auch hier gilt: kommt auf Systeme, Datenmenge und Anforderungen an Sicherheit und Echtzeitfähigkeit an. Eine einfache Datenbank-Schnittstelle zwischen zwei Systemen ist deutlich günstiger als eine Anbindung mit mehreren Fachsystemen, Sonderfällen und Fehlerbehandlung. Nach der IST-Analyse erhalten Sie eine konkrete Einschätzung statt einer Zahl ins Blaue.

Was kostet ein Projekt bei Ihnen?

Ehrliche Antwort: kommt drauf an – und wer Ihnen ohne Blick in Ihre Systemlandschaft eine feste Zahl nennt, rät. Nach dem kostenlosen Erstgespräch und einer kurzen IST-Analyse erhalten Sie eine transparente Aufwandsschätzung, aufgeteilt in nachvollziehbare Etappen statt einer Pauschale aus dem Bauch heraus.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir stellen Datenqualität an den Anfang statt ans Ende eines Projekts, bleiben herstellerunabhängig und liefern dokumentierte, wartbare Lösungen statt kurzlebiger Insellösungen. Wir sagen lieber früh, wo es hakt – das spart später meist die kreativere Erklärung.

Setzen Sie Künstliche Intelligenz (KI) für die Datenverarbeitung ein?

Wo Künstliche Intelligenz einen echten Vorteil bringt, ja – aber die meisten Datenprobleme lösen sich zuverlässiger mit klaren Regeln, sauberen Pipelines und nachvollziehbaren Validierungen als mit einem Modell, das niemand erklären kann. Regelbasiert schlägt KI-Hype, wann immer beides zum gleichen Ergebnis führt.

Technologien & Plattformen, mit denen wir arbeiten

REST / SOAPEDI / EDIFACTApache AirflowDagsterApache NiFiPostgreSQL / SQLPythonKafkaMetabase

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Kein Callcenter-Skript. Nur ein ehrliches Gespräch.

Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage – wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung, ganz ohne Verkaufsgespräch-Anzug. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos.